Projekttage „Smartphone und Cybermobbing“


Angehende sozialpädagogische Assistenten der BBS Alfeld werden für dieses Thema sensibilisiert.

Zwei aktuelle Themen, die immer größere Kreise ziehen und immer mehr Kinder und Jugendliche betreffen. Aufgrund der steigenden Medienpräsenz und des einfachen Zugriffs auf Daten und des nicht kontrollierbaren Umgangs mit dem Internet geraten immer mehr Kinder und Jugendliche in eine ausweglose Situation. Was es jedoch für Maßnahmen, Hilfestellungen und Gründe gibt, dem entgegenzuwirken, erfuhren beziehungsweise erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2 des Bildungsgangs Sozialpädagogische Assistenten der BBS Alfeld.

An zwei Projekttagen (am 14.05. und 28.05.18) wurde die Themen Smartphone und Cybermobbing thematisiert. Gefördert von der Bürgerstiftung Alfeld wurde der Workshop von professionellen Medienpädagogen der Landesstelle für Jugendschutz Niedersachsen durchgeführt.

Folgende Fragestellungen wurden bearbeitet:

  • Welche Medien werden von Kindern im Kindergartenalter genutzt?
  • Woran kann man erkennen, dass ein Gefahrenpotenzial vorliegt?
  • Woran kann man erkennen, dass ein Gefahrenpotenzial vorliegt?
  • Welches Ausmaß kann dieses annehmen?
  • Welche Urheberrechte gibt es/welche Rechte am eigenen Bild bestehen?
  • Gefahren sozialer Netzwerke, Fake News, Social-Media Marketing
  • Verbreitung von persönlichen Daten
  • Cyber-Mobbing/psychische Gesundheit
  • Kostenfallen

In interaktiven Aufgabenstellungen setzten sich die Schülerinnen und Schüler damit auseinander, sogar bis zu der Simulation einer möglichen Mobbingszene. Dieser Projektteil beeindruckte die angehenden sozialpädagogischen Assistenten sehr und sie entwickelten Maßnahmen, die sie als zukünftige Fachkräfte in sozialpädagogischen Einrichtungen auch in ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen anwenden können.

 


© 2017 BBS Alfeld (Leine)